Corona News

Hier finden Sie aktuelle Informationen,

die den Zugang und Umgang in der aktuellen Situation regeln.

Informationen zu Impfmöglichkeiten gegen COVID-19 in Oldenburg

Die Stadt Oldenburg bietet viele Möglichkeiten an, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Mit dem unten stehenden Link können Sie die Corona-Info-Seite der Stadt Oldenburg aufrufen und sich über die Angebote informieren. Hier finden Sie Informationen zu den Impfpunkten der Stadt Oldenburg und zu den Impfaktionen von Arztpraxen.

Impfangebote der Stadt Oldenburg

Seit dem 01.12.2021 gilt im Jobcenter Oldenburg die 2G-Regel.

Für persönliche Gespräche ist dann der Nachweis erforderlich, geimpft oder genesen zu sein. Es wird empfohlen, für diese persönlichen Gespräche möglichst einen Termin zu vereinbaren.

Kundinnen und Kunden, die nicht geimpft oder genesen sind oder keine Auskunft zu ihrem Status geben möchten, werden online oder telefonisch beraten oder können eine Kurzberatung an einem Notfallschalter wahrnehmen.

Ebenso können auch im Jobcenter weiterhin unterminiert Anliegen persönlich vorgebracht werden; die Bearbeitung von Notfällen und die Erbringung der unterschiedlichen Dienstleistungen sind weiterhin uneingeschränkt sichergestellt.

Durch die Sozialschutz‐Pakete der Bundesregierung wurde der Zugang zum Arbeitslosengeld II vorübergehend erheblich erleichtert.

Wenn Sie zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. März 2022 beim Jobcenter Oldenburg einen Antrag auf Arbeitslosengeld II stellen, dürfen Sie Erspartes (Vermögen) in den ersten sechs Monaten, in denen Sie Leistungen erhalten, behalten so weit nicht eine besondere Höchstgrenze überschritten wird. Diese beläuft sich für die Vertreterin/den Vertreter der Bedarfsgemeinschaft auf 60.000,- Euro plus 30.000,- Euro für jedes weitere Haushaltsmitglied.

Erst danach greifen wieder die bislang geltenden Regelungen für den Einsatz von Vermögen.

Wenn Sie einen Neuantrag stellen, werden zudem Ihre Ausgaben für Wohnung und Heizung in jedem Fall in tatsächlicher Höhe anerkannt. Niemand, der zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2021 einen Antrag auf existenzsichernde Leistungen stellt, soll deshalb jetzt umziehen müssen. Dies gilt auch für Leistungsbeziehende, bei denen aktuell geprüft wird, ob die Mietkosten angemessen sind.

Weitere Infos

Arbeitsagentur

Antworten zu den häufig gestellten Fragen zur Grundsicherung in Zeiten der Corona-Pandemie finden Sie unter